Geschichte des Niederrheins

Da das Düsseldorfer Jahrbuch lediglich für die Aufnahme kleinerer und mittlerer Beiträge zur Geschichte Düsseldorfs und des Niederrheins geeignet ist, hat der Verein im Jahre 1940 neben der Serie der „Urkundenbücher der geistlichen Stiftungen des Niederrheins” eine weitere Reihe ins Leben gerufen, die „Quellen und Forschungen zur Geschichte des Niederrheins”. Diese Reihe dient der Veröffentlichung größerer Aufsätze und Monographien.

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Jahrbuch

Der Düsseldorfer Geschichtsverein veröffentlicht mit dem jährlich erscheinenden Düsseldorfer Jahrbuch eine wissenschaftliche Zeitschrift mit Beiträgen zur Geschichte des Niederrheins sowie zur Stadt- und Landesgeschichte und zahlreichen Rezensionen (für Mitglieder kostenlos).

Link zu den Digitalisaten der frühen Ausgaben (1,1886 – 15,1900) in der ULB Düsseldorf

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Studien

zur Düsseldorfer Wirtschaftsgeschichte

Die Geschichte Düsseldorfs ist seit rund 150 Jahren zu einem großen Teil auch Wirtschafts- und Industriegeschichte. Der Düsseldorfer Geschichtsverein hat der „Wiederentdeckung” der Wirtschafts- und Sozialgeschichte dadurch Rechnung getragen, dass er im Jahre 1964 die „Studien zur Düsseldorfer Wirtschaftsgeschichte” begründete.

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Urkundenbücher

In der großen Zeit der Aufarbeitung und Edition von Quellen am Ende des 19. Jahrhunderts hat sich auch der Düsseldorfer Geschichtsverein mit einem eigenen Editionsprogramm beteiligt und die Reihe „Urkundenbücher der geistlichen Stiftungen des Niederrheins” begründet.

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dgv hexenverfolgungBenedikt MAUER (Hrsg.)

Hexenverfolgung
Vier Vorträge zur Erinnerung an Helena Curtens und Agnes Olmans aus Gerressheim

1737 wurden in Gerresheim Helena Curtens und Agnes Olmans der Hexerei angeklagt und nach einem aufwändigen Prozess im folgenden Jahr verbrannt. Niemand konnte damals ahnen, dass mit diesem Prozess die Hexenverfolgung am Niederrhein ihr Ende finden würde. Wohl gerade deshalb hat sich dieses Ereignis im kollektiven Gedächtnis verankert. Es wurde zum Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen und populärer Darstellungen; seit 1989 erinnert der „Hexengedenkstein“ in Gerresheim an die beiden Frauen, und 2011 schließlich beschäftigte sich der Anregungs- und Beschwerdeausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf mit der Frage, ob die Verurteilten offiziell rehabilitiert werden sollten. Ein Ergebnis dieser Diskussion waren die vier durch das Stadtarchiv Düsseldorf organisierten wissenschaftlichen Vorträge, die die Geschichte der Hexenverfolgung von den Anfängen bis in die Gegenwart, den Verlauf des Gerresheimer Prozesses, das regionale historische Umfeld und die Wirkgeschichte des Hexenglaubens in Deutschland nachzeichnen.

72 S., zahlr. Abb., durchgehend 4c
ISBN 978-3-8375-1320-2
7,00 € im Buchhandel oder über die Geschäftsstelle (bei Versand durch den DGV zzgl. 1,45 € Porto)